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Der gestreßte User


Wer surft so spät durch Nacht und Netze,
es ist der User in wilder Hetze!
Er hält sein Windows fest im Arm, er hält es sicher er hält es warm!

Mein Windows was birgst du so bang dein Gesicht,
siehst User du das Virus nicht?
Den Trojanerkönig,mit Macro und Wurm,
mein Windows es ist nur ein Datensturm!

Betriebssystem komm geh mit mir,
gar schöne Spiele spielen wir!
Manch bunte Websites sind am Strand,
und auf den Servern gibt es viel Tand.

Mein User,mein User und hörst du denn nicht,
was der Vierus mir leise verspricht.
Sei ruhig ,bleib ruhig mein Kind,
es piebst nur das Modem,das wieder mal spinnt.

Willst feines Windows du mit mir gehn,
mein Macro soll dich Streicheln schön.
meine Routinen werden die Bytes recht schütteln,
und deine Daten Löschen und Rüütteln.

Mein User,mein User und siehst du nicht dort,
Trojaners EXE am düsteren Ort?
Mein Windows glaus mir ,ich sehs genau,
es glimmt mein alter Schirm nur so Grau.

Ich liebe dich,mich reizt dein DLL
und wilst du mich booten,
dan lösch ich dich schnell.
Mein User,mein User die Platte läuft an,
Trojaner hat mir Leod angetan!

Dem Surfer grausts,er klickt geschwind,
und in der Leitung das Bit gerinnt.
Er kappt die Leitung mit müh und Not,
jedoch zu spät-der Bildschirm bleibt Tot!






Da schreit der User ach oh je
nun ist er hin es tut so weh.
Der Fachmann grinst den User an
Für gutes Geld geh ich da ran.
Der User ist ganz hoffnungsvoll
Doch der Fachmann war nicht toll
Das Geld ist futsch und nichts geht
Doch plötzlich hat ein Update den Virus weggeweht. Puke



Hund und Sex

Jeder der einen Hund hat, nennt ihn Bello oder Hasso. Um einen nicht so alltäglichen Namen für meinen Hund zu haben, habe ich ihn damals “Sex“ genannt - es war ein Fehler, wie sich später herausstellen sollte.

Als ich auf die Gemeinde ging, um ihn nach dem Umzug bei der Hundesteuer anzumelden, sagte ich dem Beamten, dass ich meine Steuern fllr Sex bezahlen wollte. Er meinte, daflir gäbe es noch keine Steuer. “Aber es ist flur einen Hund“ antwortete ich. Er meinte nur, Beischlaf mit Tieren sei zwar verboten, aber eine Steuer gäbe es trotzdem nicht. “Sie verstehen mich nicht“, sagte ich. “Ich habe Sex, seit ich 9 Jahre alt bin.t‘ Dann warf er mich raus.

Als ich geheiratet habe und in die Flitterwochen gefahren bin, habe ich meinen Hund mitgenommen. Da ich nicht wollte, dass uns der Hund nachts stört, sagte ich dem Mann am Hotelempfang, dass ich ein extra Zimmer ftir Sex bräuchte. Er meinte nur, dass jedes Zimmer des Hotels flur Sex wäre. “Sie verstehen mich nicht“, versuchte ich zu erklären. “Sex hält mich die ganze Nacht wach! “. Aber er meinte nur “mich auch“.

Eines Tages ging ich mit Sex zu einer Hundeausstellung. Jemand fragte mich, was ich hier wollte, und ich sagte ihm, dass ich vorbatte, Sex in der Ausstellung zu haben. Darauf meinte er, ich solle vielleicht meine eigenen Eintrittskarten drucken und verkaufen. Als ich ihn fragte, ob die Ausstellung im Fernsehen übertragen würde, nannte er mich pervers.

Einmal war Sex krank und ich musste ihn beim Tierarzt lassen. Am nächsten Tag wollte ichihn abholen. “Ich komme wegen meinem Hund“ sagte ich. “Welcher ist es denn?“ fragte mich die Frau beim Tierarzt, während sie in der Kartei blätterte. “Hasso oder BelIo?“ - “Wie wär‘s mit Sex?“ fragte ich und bekam eine Runtergehauen.

Am gleichen Tag ist mir der Hund auch noch abgebauen und ich musste im Tierheim nach ihm suchen. Dort fragte mich jemand, was ich wollte. Als ich ihm sagte, dass ich Sex suche, meinte er, hier wäre nicht der richtige Ort, danach zu suchen. Ich suchte noch die ganze Nacht nach ihm. Um 4 Uhr morgens fragte mich ein Polizist, was ich mitten in der Nacht auf der Straße suche. Ich sagte ihm, dass ich Sex suche. Er sperrte mich ein.

Bei meiner Scheidung wurden meine Frau und ich vor Gericht geladen, um unsere Habseligkeiten aufzuteilen. Natürlich wollte ich meinen Hund keinesfalls an sie abtreten. “Euer Ehren, ich hatte Sex schon, bevor ich verheiratet war!“ sagte ich dem Richter. “Na und? Ich auch!“ antwortete er nur. “Abei meine Frau will mir Sex wegnehmen!“ beschwerte ich mich. Er meinte nur: “Das ist das, was bei allen Scheidungen passiert.“ 






KAFFEE-Maschine

Kunde:“Guten Tag, ich bräuchte eine Kaffeemaschine.“
Verkäufer:“Ah ja, hier haben wir das neueste Modell. Mit eingebauter Bohnenmühle, Direktanschluss an den Wasserhahn, automatischer Kaffeevorratsverwaltung, voll programmierbar.
Kunde:“Ah ja, klingt interessant. Aber ich habe gehört, dass einige der neueren Kaffeemaschinen nicht gerade leicht zu bedienen sind.“
Verkäufer:“Aber nein, die Bedienung ist ganz einfach. Sehen Sie, Sie haben hier nur einen Ein und Aus-Schalter, vier frei definierbare Programmknöpfe und eine RS-232.“
Kunde:“Eine was?“
Verkäufer:“Eine RS-232. Da können Sie Ihren Computer hinein stecken.“
Kunde:“Äh, soll das heißen, ich brauche meinen Computer, um Kaffee zu machen?“
Verkäufer:“Aber nein, nur zur Konfiguration oder zum Firmware-Update. Natürlich können Sie die Kaffeemaschine auch vollständig per Computer steuern, wenn Sie wollen, aber normalerweise
schalten Sie einfach die Maschine an und wählen eines der Programme mit den Knöpfen aus.“
Kunde:“Aha, also wenn ich Knopf 1 drücke, bekomme ich eine Tasse, mit Knopf 2 zwei Tassen usw. Sehe ich das richtig?“
Verkäufer:“Das können Sie so einstellen, wenn Sie wollen. Sie können natürlich genauso gut einstellen, dass Knopf 1 eine Tasse starken Kaffee, Knopf 2 eine Tasse nicht ganz so starken Kaffee
und Knopf 3 nur heißes Wasser liefert, wenn Sie das wollen.“
Kunde:“heißes Wasser?“
Verkäufer:“Ja, ist ganz praktisch, wenn Sie sich Tee machen wollen.“
Kunde:“Nun gut, aber wie sage ich der Kaffeemaschine nun, was der Knopf machen soll?“
Verkäufer: “Das ist eigentlich ganz einfach: Sie schließen Ihren Rechner an die RS-232 an.“
Kunde: “Äh, wie mache ich das?“
Verkäufer “Nun, Sie nehmen ein serielles Null-Modem-Kabel
Kunde: “Ein was?“
Verkäufer: “Ein Null-Modem-Kabel. Gibt es in der Computerabteilung.“
Kunde: “Nun gut und wo stecke ich das am Computer hin?“
Verkäufer: “Natürlich an die RS-232, das ist da, wo Sie Ihr Modem anstecken.“
Kunde: “Ich habe kein Modem.“
Verkäufer: ‘Prima, dann müsste Ihre RS-232 ja frei sein.“
Kunde: “Ich weiß gar nicht, ob ich so etwas überhaupt am Computer habe.“
Verkäufer: “Wenn nicht, können Sie auch einen AdapteRS-2-2 nach USB bekommen, sofern ihr Betriebssystem einen passenden Treiber hat.“
Kunde: “Mein was?“
Verkäufer: “Ihr Betriebssystem. Also das, was startet, wenn Sie den Rechner anschalten.“
Kunde: “Sie meinen die Texte, die da über den Bildschirm laufen?“
Verkäufer: “Nein, das ist das BIOS. Das Betriebssystem ist das, was danach kommt, also zum Beispiel Linux, ...“
Kunde: “Also, damit kenne ich mich nicht aus, brauche ich das?“
Verkäufer: “Aber nein, jedes Betriebssystem geht gleich gut, sogar Windows.“
Kunde: “Ach so, Windows, warum sagen Sie das nicht gleich, ja, das habe ich.“
Verkäufer: “Damit geht es wie gesagt auch.“
Kunde: “Aber, wie mache ich es denn nun?“
Verkäufer: “Nun, nachdem Sie die Kaffeemaschine mit dem Rechner verbunden und angeschaltet und dann den Rechner hochgefahren haben, ...“
Kunde: “Den Rechner was habe?“
Verkäufer: “Angeschaltet und gewartet, bis er nichts mehr macht.“
Kunde: “Ich muss auf einen Bluescreen warten?“
Verkäufer: “Äh nein also Sie warten so lange bis Sie die Programme starten können.“
Kunde: “Ach so.“
Verkäufer: “Ja und dann starten Sie ein Terminalprogramm.“
Kunde: “Ein was?“
Verkäufer: “Ein Terminalprogramm. Fragen Sie doch einfach nachher in der Computerabteilung.“
Kunde: “Nun gut und was mache ich damit?“
Verkäufer: “Sie greifen damit auf die RS-232 zu, an der die Kaffeemaschine sitzt.“
Kunde: “Ah und wie mache ich das?“
Verkäufer: “Das hängt vom Terminalprogramm ab. Jedenfalls, die Kaffeemaschine sendet einen Prompt.“
Kunde: “Einen was?“
Verkäufer: “Einen Prompt. Das ist eine Zeichenkette, die ihnen sagt, dass die Kaffeemaschine Ihre Befehle erwartet.“
Kunde: “Meine Befehle? Ist das eine Militär-Maschine, oder was?“
Verkäufer: “Nun ja, Sie wollen, dass die Kaffeemaschine etwas macht und da müssen Sie Ihr ja sagen, was Sie machen soll, Das nennt man Befehl.“
Kunde: “Nun ja, wenn Sie meinen. Und wenn dieser Prompt dann kommt, dann klicke ich darauf‘?“
Verkäufer: “Nein, dann tippen Sie Ihre Befehle ein.“
Kunde: “Tippen?“
Verkäufer: “Ja, ist viel flexibler. Stellen Sie Sich vor, Sie müssten z.B. im Laden erst auf ein irgendwo aufgehängtes Fragezeichen zeigen und dann auf ein Gerät, um über das Gerät etwas zu
erfahren, und ...“
Kunde: “Ist ja schon gut, also wenn ich den Prompt sehe, dann tippe ich ein: ‘Wenn ich den Knopf 1 drücke, mache mir eine Tasse starken Kaffee.‘. Richtig?“
Verkäufer: “Nun ja, nicht ganz. Um die Konfiguration zu ändern, müssen Sie die .coffee rc ändern.“
Kunde: “Die was?“
Verkäufer: “Die .coffee rc. Das ist eine Datei, in der die Konfiguration gespeichert wird.“
Kunde: “Und wenn ich die öffne, dann kann ich da alles einstellen?“
Verkäufer: “Genau.“
Kunde: “Wird die nötige Software auch mitgeliefert?“
Verkäufer: “Ein vi ist in der Kaffeemaschine fest installiert.“
Kunde: “Was ist bitte ein vi?“
Verkäufer: “vi ist ein Editor, mit dem Sie die .coffee rc. bearbeiten können.“
Kunde: “Was ist jetzt schon wieder ein Editor?“
Verkäufer: “Nun, ein Programm zum ändern von Textdateien.“
Kunde: “Sie meinen, so etwas wie Word?“
Verkäufer: “Nun ja, fast. Nur eben für reine Textdateien.“
Kunde: “Mit Word bearbeite ich doch auch Texte.“
Verkäufer: “Ja, aber eine Kaffeemaschine kann mit Inhaltsverzeichnissen, Kursivschrift und eingebundenen Bildern nichts anfangen und entsprechend gibt es so etwas nicht in reinen
Textdateien.“
Kunde: “Also, wenn ich auf diese .coffee rc doppelklicke, dann öffnet sich der vi?“
Verkäufer: “Nein, sie müssen eintippen: vi .coffee rc. und dann Enter drücken.“
Kunde: “Warum so kompliziert?“
Verkäufer: “Also, ich halte es nicht für kompliziert.“
Kunde: “Nun ja, also, ich starte dann diesen vi und schreibe dann hinein: ‘Wenn ich den Knopf 1 drücke, mache mir eine Tasse starken Kaffee.“
Verkäufer: “So ungefähr. Sie müssen natürlich erst den vi in den Insert-Modus schalten.“
Kunde: “In den was?“
Verkäufer: “In den Modus, in dem Sie neuen Text einfügen können.“
Kunde: “Äh, aber dann kann ich lostippen?“
Verkäufer: “Ja. Sie müssen sich natürlich an die Syntax für die Konfigurationsdatei halten.“
Kunde:“???“
Verkäufer: “Nun ja, die Kaffeemaschine versteht es nicht, wenn Sie einfach deutsche Sätze eintippen.“
Kunde: “Sie meinen, ich muss auf Englisch tippen?“
Verkäufer: “Nein, das geht auch nicht.“
Kunde: "Also japanisch kann ich leider nicht“
Verkäufer: "Brauchen Sie auch nicht. Es handelt sich um eine spezielle Kaffeemaschinenkonfigurationssprache."
Kunde: "Äh und die muss ich dann erst lernen?"
Verkäufer: "Sie ist nicht kompliziert, schließlich ist es ja nur eine Kaffeemaschine. Im Verzeichnis doc ist außerdem standartmäßig ein Howto installiert."
Kunde: "Nun ja, ich glaube, ich versuche es doch mit einer anderen Maschine. Was ist mit der dort hinten?"
Verkäufer: "Die ist noch nicht einmal programmierbar."
Kunde: "Prima, ich glaube, DIE nehme ich." 

Shocked

Der liebe Gott


Papst Benedikt XVI. wird mit einer Luxus-Limousine ...
... vom Flughafen abgeholt. Nachdem der Fahrer
sämtliches Gepäck des Papstes verstaut hat, merkt er,
dass Ratzi noch immer nicht im Auto sitzt und spricht ihn darauf an:

"Eure Heiligkeit, würde es Ihnen etwas ausmachen, sich ins
Auto zu setzten, damit wir losfahren können?"

Der Papst antwortet: "Um ehrlich zu sein, im Vatikan darf ich nie mit einem
Auto fahren. Möchten Sie mich nicht fahren lassen?"

Der Fahrer antwortet ihm, dass dies nicht möglich sei, da er sonst
seinen Job verlieren würde.

Ratzi: "Ich würde Sie dafür auch fürstlich entlohnen".

"Na gut", denkt sich der Fahrer und steigt hinten ein.

Der Papst setzt sich hinters Lenkrad und braust mit quietschenden Reifen
davon.

Als die Limousine mit 150 km/h durch die Stadt fährt, bereut der Fahrer
seine Entscheidung und bittet: "Bitte, Eure Heiligkeit, fahren Sie doch
etwas langsamer!"

Kurz darauf hört er hinter sich Sirenen heulen.

Der Papst hält an und ein Polizist nähert sich dem Wagen.

Der Chauffeur befürchtet, seinen Führerschein zu verlieren.

Der Polizist wirft einen kurzen Blick ins Auto, geht zurück zu seinem
Motorrad, nimmt sein Funkgerät und verlangt seinen Chef zu sprechen. Als sein Chef am
Funkgerät ist, erzählt der Polizist ihm, dass er gerade eine Limousine mit
150 km/h aufgehalten hat.

Der Chef: "Na, dann verhaften Sie ihn!"

Polizist: "Ich glaube nicht, dass wir das tun sollten. Die Person, die drin
sitzt, ist ziemlich wichtig."

Sein Chef antwortet darauf, dass es ihm völlig egal sei, wie wichtig die
Person ist. Wenn jemand mit 150 km/h durch die Stadt fahre, gehöre er auf der Stelle
verhaftet.

"Nein, ich meine WIRKLICH wichtig", antwortet der Polizist.

Chef: "Wer sitzt denn in dem Auto? Der Bürgermeister?"

"Nein", antwortet der Polizist, "viel wichtiger!"

"Bundeskanzler?", fragt der Chef.

"Nein, noch viel wichtiger."

Chef: "Gut, wer ist es denn?"

Bulle: "Ich glaube, es ist Gott!"

"Warum denn glauben Sie, dass es Gott ist?" fragt der Chef.

Darauf antwortet der Polizist: "Er hat den Papst als Chauffeur!" 



Der Lockvogel
Ein Polizeiwagen steht abends routinemässig ...
... vor einer Kneipe.
Plötzlich öffnet sich die Tür der Kneipe und ein offensichtlich
sturzbetrunkener Gast torkelt auf den Parkplatz. Der
Polizeibeamte beobachtet grinsend wie der Mann von Auto zu Auto
schwankt und jedes Mal versucht, den Wagen aufzuschließen. Nach fünf
Versuchen hat er endlich sein Auto gefunden, öffnet die Fahrertür
und legt sich erstmal flach auf Fahrer- und Beifahrersitz. In der
Zwischenzeit verlassen einige Gäste die Bar, steigen in ihre Autos
und fahren weg. Der Betrunkene rappelt sich auf und schaltet die
Scheibenwischer ein - obwohl es ein schöner trockener
Sommerabend ist - danach betätigt er den Blinker, schaltet den
Scheibenwischer auf schnell, macht Licht und das Radio an,
den Blinker wieder aus und drückt die Hupe. Schliesslich
startet er den Motor und macht den Scheibenwischer wieder
aus. Er fährt ganz langsam einen halben Meter vorwärts,
dann wieder einen halben Meter rückwärts und steht dann
wieder für ein paar Minuten als weitere Gäste das Lokal
verlassen und wegfahren. Endlich fährt er langsam auf die
Straße. Der Polizist, der das Schauspiel geduldig und
amüsiert beobachtete fährt dem Mann hinterher, schaltet das
Blaulicht ein und stoppt den Betrunkenen, der sogleich
einen Alkoholtest machen muss. Zu der grossen Überraschung
des Polizisten ist der Test negativ, worauf er den Mann
bittet auf den Polizeiposten mitzukommen, da etwas mit dem
Alkoholtestgerät nicht stimmen könne. "Das bezweifle ich", sagt der
scheinbar Betrunkene, "denn heute war ich dran mit Lockvogel spielen,
damit alle andern besoffen wegfahren konnten."

 

Traue keinem über 80

Zwei Rentnerpaare sind mit dem Auto auf der ...
... Autobahn unterwegs und fahren nicht mehr als 81 km/h.
Ein Polizist hält das Auto an.
Der Opa fragt: "Waren wir zu schnell?"
Darauf der Polizist: "Nein, im Gegenteil, warum fahren Sie so langsam?"
Opa: "Darf man denn schneller fahren?"
Polizist: "Ich denke 100 km/h können Sie sich ruhig zutrauen."
Opa: "Aber auf dem Schild steht doch A 81."
Polizist: "Ja, und?"
Opa: "Na, da muss ich doch 81 km/h fahren."
Polizist: "Das ist doch nur die Nummer der Autobahn!"
Opa: "Ach so, danke für den Hinweis."
Der Polizist schaut auf die Rückbank des Autos und sieht zwei steif sitzende Omis mit weit aufgerissenen Augen und unendlich großen Pupillen.
Fragt der Polizist fürsorglich: "Was ist denn mit den beiden da hinten los? Ist den Damen nicht gut?"
Da sagt der andere Opa: "Doch, doch. Wir kommen nur gerade von der B 252."







Der Trabbi

Kommt ein Mann zum Trabbi-Händler um einen ...
... Trabant zu bestellen.
"Ich hätte gerne einen Trabant."
"Kein Problem."
"Mit Sechszylinder und Einspritzanlage?"
"Kein Problem!"
"Mit Front- und Heckspoiler?"
"Kein Problem!"
"Tiefer gelegt?"
"Kein Problem!"
"Sportsitze?"
"Kein Problem!"
"Radio mit Verstärker?"
"Kein Problem!"
"Alufelgen und Sportauspuff?"
"Kein Problem!"
"Wann können Sie liefern?"
"Morgen!"
"Wollen Sie mich verarschen?"
"Wer hat denn damit angefangen?" 



Erlkönig


 

Wer fährt so spät durch Modder und Sand,
es ist der Vater mit seinem Trabant.
Er hat einen Knaben feste im Arm,
er hat keine Heizung ,drum hält er ihn Warm.


Weil Rostocks Kassen leider Leer,
gibt keinen Müden Euro her.
Abführmittel Grün verpackt,
dem Raser seine Kohle abzwackt.

„Du liebes Kind, komm, geh mit mir!
 Gar schöne Raser hab' ich hier
 Manch hölzernes Kreuz am Straßenrand
 Hat kein Engel gesandt.“ 

Mein Vater,oh Vater kannst du es sehn,
was ist dort vorne nur geschehn?
Er sagt ich solle mit ihm gehn,
um blöde Raser anzusehn!

Mein Vater, mein Vater, und hörest du nicht,
Was mir der böse Mann verspricht?
Sei ruhig, bleibe ruhig, mein Kind;
An der Windschutzscheibe säuselt der Wind.


Mein Sohn da fährt der Osterhase,
mit Rentier und ner roten Nase!
Vater mach doch keine Witze,
das ist die neuste Seifenkiste!

„Ich liebe dich, mein kleiner in deiner Gestalt;
Und bist du nicht willig, so brauch’ ich Gewalt.“
Mein Vater, mein Vater, jetzt faßt er mich an!
Der böse Onkel hat mir was angetan!

Mein Sohn, was birgst du so bang dein Gesicht?
Siehst, Vater, du den Raser nicht?
Den Raser mit Bleifuß und hellen Licht?
Mein Sohn, der wird auch noch geblitz
t


Sei doch endlich ruhig mein Kind,
wir sicher bald zuhause sind.
Dann bau ich auch ne Heizung ein,
so wirds im Trabbi wärmer sein.

Dem Vater grauset’s; er fährt geschwind,
Er hält in den Armen das ächzende Kind,
Erreicht die Garage mit Mühe und Not;
In seinen Armen das Kind war tot.

Und die Moral von der Geschicht
trauet bösen Onkels nicht.

 

 INFORMAflONSAUSGABE - STRASSEN VERKEKRSAMT - JUNI 2010

In Deutschland hat sich die Qualität der Pkw- und Lkw-Fahrer deutlich verschlechtert. Aus diesem Grund hat das Straßenverkehrsamt ein neues System eingeführt um die schlechten Fahrer zu identifizieren.

Mit sofortiger Wirkung werden allen Fahrern, die sich im Straßenverkehr schlecht benehmen -unter anderem durch plötzliches Anhalten, zu dichtem Auffahren, Überholen an gefährlichen Steilen, Abbiegen ohne zu blinken, Drehen auf Hauptstraßen und rechts überholen- Fahnen ausgehändigt. Sie sind rot, mit einem schwarzen Streifen oben und einem gelben Streifen unten. Dadurch sind sie für andern Verkehrsteilnehmer als unfähige Autofahrer zu identifizieren.


Diese Fahnen werden an der Autotür befestigt und müssen für alle anderen Verkehrsteilnehmer gut sichtbar sein.

Die Fahrer, die eine besonders schwache Leistung gezeigt haben, müssen Je eine Fahne auf beiden Seiten ihres Autos befestigen, um auf ihre fehlende Fahrkunst und ihren Mangel an Intelligenz aufmerksam zu machen.

Bitte an andere Verkehrsteilnehmer weiterleiten, so dass alle die Bedeutung dieser Fahnen verstehen.


Frau oder Hund das ist hier die Frage

Jüngling, du, in reifen Jahren,
willst du nehmen eine Frau
denke stets an die Gefahren,
überleg es dir genau.
Hüte dich vor schwacher Stund
willst du leben ohne Plagen,
kauf dir lieber einen Hund.

So ein Hund gehört dir immer,
weil er dich als Herrn erkennt.
Bei ner Frau geschieht das nimmer
den Gehorsam ist ihr fremd.
Mitgift hat er freilich keine,
aber eins weißt du genau:
so ein Hund wird immer treu sein,
weißt du das bei einer Frau?

So ein Hund weint keine Träne,
niemals braucht er Aspirin.
Abends hat er nie Migräne
und braucht nie was anzuziehn.
Willst du mal ne Reise machen,
kannst du ruhig den Wauwau
einen Freund in Pflege geben-
mach das mal mit deiner Frau.

Vor den Läden steh´n die Frauen,
neue Kleider sind ihr Ziel.
Können gar nicht satt sich schauen,
haben heute nie zuviel.
Deinen Hund, den brauchst du nimmer
auszuschmücken wie ´nen Pfau,
denn er läuft ja nackend immer-
mach das mal mit deiner Frau.

Gehst du mitten auf der Straße,
bleibt sie plötzlich stille stehn.
Lieber Mann, mich drückt die Blase,
Halt die Tasche, ich muß gehn.
Deinem Hund genügt ein Bäumchen,
denn er nimmt`s nicht so genau,
er hebt einfach hoch das Beinchen-
verlang das mal von deiner Frau.

Mit den Kindern hast du Plage,
jedes Jahr kommt eines an.
Trotzdem musst du, ohne Frage,
jeden Tag von neuem ran.
Ohne dass du ihn musst lieben
bringt dir Junge dein Wauwau,
gleich auf einmal-sechs und sieben-
verlang das mal von deiner Frau.

Drum ihr Männer, lasst euch sagen:
lasst die Finger von der Frau,
denn in spätren Jahren
wird sie hässlich, alt und grau.
Wird dein Hund dir mal zuwider,
dann verkaufst du den Wauwau
und kaufst dir nen neuen wieder-
verkauf mal so´ne alte Frau.

 Autorin dieses Gedichtes :Ingelore Jebens

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